Geschichte
Goedegebuur wurde gegründet in 1950. Durch die Schließung des Öffentliches Schlachthofes in Rotterdam zog es in 1977 um zu einem Schlachthof in Naaldwijk. Dort wurde die Produktion von zerlegten und vakumierten Rindfleisch erhöht. Das Unternehmen hat sich seit dem mit dem Schlachten und Verabeiten von Rind- und Kalbfleisch immer mehr auf Exportmärkte orientiert.
Durch eine konsequente Wachstumsstrategie entstand in den 80er Jahren ein Plan für einen neuen Großen Rinderschlachthof auf dem Gebiet des Grosshandelsmarktes in Rotterdam. Dieser neue Schlachthof wurde in 1987 geöffnet und nahm in 1994 sogar die größte Zahl von Rinderschlachtungen (135.000) in den Niederlanden auf.
Jedoch mit der Verringerung des Milchviehbestandes in den Niederlanden durch die immer steigende Milchabgabe pro Rind, wurde es für die bestehende Schlachthöfe immer schwieriger Rinder zu schlachten und zu verwerten. Deshalb bot das Sanierungsfond für Rinderschlachthöfe die Möglichkeit zur Stillegung von Rinderhaken.
Goedegebuur schon frühzeitig spezialisiert in der Zerlegung von Rinderhinterviertel entschied sich in 1995 den Schlachthof stil zu legen um sich danach völlig auf diese Spezialisierung zu konzentrieren. Größenorientiert wurde in 1997 fast 24 Stunden am Tag produziert. In den Jahren danach hat das Unternehmen eine Zahl von Krisen in der Rindfleischbranche (BSE, Dioxin, Maul-und Klauenseuche) erfolgreich überstanden. Durch Innovation und zeitig reagieren auf sich ändernde Marktumstände hat Goedegebuur Vlees Rotterdam Ihre Position auf dem Europäischen Rindfleischmarkt behauptet.